Ökokonto mit TerraÖkokonto
Bisher war es üblich, für jede Baumaßnahme, die einen ökologischen Ausgleich erforderlich machte, die Suche nach einer entsprechenden Fläche durchzuführen. Für diese Suche war es jedesmal notwendig, eine Fachfrau oder einen Fachmann zu beauftragen. Idealerweise findet mit der Einführung des Ökokontos eine Bestandsaufnahme der für das Ökokonto potentiell vorgesehenen Flächen und Maßnahmen statt.
Mit dieser Ansammlung von potentiellen Ökoflächen ist sichergestellt, dass immer genügend Ausgleichsflächen zur Verfügung stehen. Jede Verwaltung hat damit einen Fundus an Flächen und Maßnahmen, die nach und nach entwickelt werden können.
Die Entwicklungszeit richtet sich in der Regel nach den finanziellen Möglichkeiten und dem Umfang der geplanten Baumaßnahmen. Zu jedem Eintrag im Ökokonto wird hinterlegt, welche Kosten bei der Entwicklung angefallen sind. In einem Untermenü werden die Einzelkosten aufgeführt. In der Hauptmaske erscheint immer nur die Summe der Einzelmaßnahmen. Wird die entwickelte Fläche als ganzes für eine Ausgleichsmaßnahme verwendet, können diese Kosten entsprechend dem Bau-Gesetzbuch umgelegt werden. Wird die Ökofläche nur zum Teil als Ausgleich benötigt, so kann dieser Anteil in einem weiteren Untermenü vermerkt werden.
Mit dem Programm TerraÖko behalten Sie stets einen Überblick darüber, welche Ausgleichsflächen wie weit entwickelt sind und welche Flächen und Maßnahmen für einen Ausgleich noch zur Verfügung stehen.
Basisprogramm für die Applikation TerraÖko ist das geographische Informationssystem MapInfo.
MapInfo und GeoAS sind lauffähig in der Windowsumgebung mit den Betriebssystemen Win 95, Win 98, Win 2000 und Windows NT. Beide Programme sind vollständig in die Microsoft-Office Welt integriert. Daten, die mit dem Programm TerraÖko erstellt wurden, lassen sich auf einfachem Weg mit Office Programmen wie Word, Excel und anderen weiter verarbeiten.
unsere Broschüre
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